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Meilensteine in der Purbond Geschichte
 
2011
Henkel hat in April 2011 Purbond zu 100 % übernommen.
2008 erwarb Henkel das Klebstoffgeschäft von National Starch und somit die Hälfte der Purbond-Aktien. Mit dem Kauf der restlichen 50% von Collano Anfang April 2011 ist Henkel alleiniger Besitzer des PUR-Klebstoff-Spezialisten.


2010
PURBOND HB 514 ist in Japan zugelassen für die Herstellung von tragenden Keilzinkenverbindungen mit Anwendung in Condition C, gemäss der MAFF Notification 1152 vom September 2007.


2009
PURBOND HB S-Linie - die neue Generation - ist zertifiziert in Deutschland und Europa.

PURBOND HB E-Linie - der erste 1 K PUR-Klebstoff - ist zertifiziert für statisch tragende Holzelemente in den USA.

PurTech - Lancierung der neuen Applikation mit dem Partner Robatech zur optimierten und sicheren Anwendung von PURBOND-Klebstoffen.


2008
Purbond eröffnet sein zweites Produktionswerk in Kleve, Deutschland.

In April 2008 Henkel übernimmt National Starch Geschäftsbereiche Adhesives (Klebstoffe) von Akzo Nobel und somit gehen die 50 % Anteile von Purbond an Henkel über. Somit gehört Purbond 50 % Henkel und 50 % Collano.


2007
Durch jahrelange und intensive Unterstützung von Purbond gelingt es in Australien/Neuseeland und in Japan neue Normen für den Holzleimbau zu veröffentlichen, welche einkomponenten Polyurethanklebstoffe nicht mehr ausschliessen.
Purbond testet die PURBOND HB S-Linie erfolgreich auf Basis des neuen Interim Standard
AS/NZS 4364 (Int): 2007, sowie auch auf Basis des exisitierenden AS/NZS 4364: 1996 für den Markt Australien und Neuseeland.


2004
Purbond qualifiziert den ersten einkomponenten Polyurathanklebstoff PURBOND HB 530 zur Herstellung von strukturellen Holzbauteilen in Südafrika. Erste Kunden starten mit PURBOND in Südafrika und Neuseeland.


2003
Das eigenständige Unternehmen Purbond wird gegründet und fokusiert sich auf die weltweite Vermarktung von Klebstoffsystemen zur Herstellung von strukturellen Holzleimbau Elementen.


1998
Start der konzentrierten Markteinführung in Österreich und Finnland.


1995
PURBOND HB 530 wird nach DIN 1052 zertifiziert und im Bereich der Keilzinkenverklebung in Deutschland eingeführt.


1994
Nach umfangreichen Test beim Otto Graf Institut in Stuttgart erhält PURBOND HB 110 als erster einkomponenten Polyurethanklebstoff, die Zulassung nach DIN 1052 zur Herstellung von tragenden Holzelementen. Der Klebstoff wird in Deutschland als Flächen- und Keilzinkenklebstoff eingeführt.


1988
Erste Holzleimbau Elemente werden in der Schweiz mit PURBOND Klebstoffen hergestellt.